Photomatix

Photomatix Basic 1.2.1

HDR-Automat für Hochkontrastbilder

Mit Photomatix Basic erstellen Anwender so genannte HDR-Bilder oder Hochkontrastbilder. Photomatix Basic mischt unterschiedlich belichtete Versionen des gleichen Fotos zu einem Bild. Diesen Effekt nutzen Hobbyfotografen beispielsweise zur präzisen Abbildung von eindrucksvollen Wetterlagen, Innenräumen und effektvollen Nachtszenen. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • einfach, kostenlos und schnell

Nachteile

  • nur für die Anfangsphase eines HDR-Bildes sinnvoll

Durchschnittlich
6

Mit Photomatix Basic erstellen Anwender so genannte HDR-Bilder oder Hochkontrastbilder. Photomatix Basic mischt unterschiedlich belichtete Versionen des gleichen Fotos zu einem Bild. Diesen Effekt nutzen Hobbyfotografen beispielsweise zur präzisen Abbildung von eindrucksvollen Wetterlagen, Innenräumen und effektvollen Nachtszenen.

Photomatix Basic setzt man idealerweise erst ab mindestens drei unterschiedlich belichtete Varianten des gleichen Fotos ein. Der Anwender lädt die Bilder in das Programm und verschmilzt die Fotos über die Option Generate des HDR-Menüs. Die Software richtet die Fotos automatisch so exakt wie möglich übereinander aus.

Das von Photomatix Basic erstellte HDR-Bild mit 32-Bit bearbeitet man mit der Option Tone Mapping. Im Gegensatz zu der Vollversion bietet Photomatic Basic keine verschiedenen Tone Mappings an, sondern nur die Einstellung von Helligkeit, Kontrastumfang und Kompression für 8- oder 16-Bit Farbtiefe. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, wendet man die Änderungen an und speichert das Bild als JPEG oder TIFF ab.

FazitPhotomatix Basic bietet eine gute Hilfe für die ersten Schritte zu einem HDR-Foto, indem das Programm die unterschiedlichen Versionen eines Bildes übereinander setzt und verschmilzt. Für die ersten Rohbilder eignet sich Photomatix Basic daher gut. Für eine umfassende Bearbeitung greift man besser auf ein vollständig ausgestattetes Bildbearbeitungsprogramm zu.

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